Auftrag

Der Katastrophenschutz basiert zunehmend auf internationaler Zusammenarbeit. Die Europäische Union hat es sich zum Ziel gesetzt für die Hilfe bei Großschadenslagen sowohl in Europa als auch außerhalb spezielle Einheiten aufzustellen.

Der Landesfeuerwehrverband Salzburg leistet dazu mit mehreren "Einsatzmodulen" seinen Beitrag. Von der Waldbrandbekämpfung, über Hochleistungspumpen bis hin zur Dekontamination von verletzten Personen stehen hier Feuerwehrmitglieder aus dem gesamten Bundesland im Einsatzfall zur Verfügung.

DIE HUSAR-Einheit

Ein Teil davon ist das HUSAR-Modul. Die Mannschaft vom Heavy Urban Search and Rescue Team kommt bei der Suche und Rettung von verschütteten Personen zum Einsatz. Solche Schadenslagagen können sein:

  • Vermurungen
  • Hauseinsturz
  • Erdbeben
  • Hangrutschungen
  • Lawinen
  • usw.

In der Stadt Salzburg - beim Löschzug Gnigl - ist dabei das notwendige Spezialequipment stationiert. Im Einsatzfall stehen die Spezialisten bereit um gemeinsam mit der Suchhundestaffel des Roten Kreuz und weiteren Feuerwehrmitgliedern aus dem gesamten Bundesland um rasch und unkompliziert Hilfe zu leisten - lt. Einsatzauftrag bis zu einer Dauer von 10 Tagen.

Das Training für die Mannschaft findet teilweise in eigens dafür geeigneten Übungsgeländen wie dem Tritolwerk oder dem Erzberg statt. Dabei kann eine Übung auch über drei Tage angesetzt werden.

Die eingesetzte Mannschaft bei der int. Großübung "TARANIS" im Juni 2013

 

Auf engstem Raum müssen Zugänge geschaffen werden. 

Die Zusammenarbeit mit den Freunden vom Roten Kreuz klappt bestens.

 

Mit Spezialequipment ist es möglich Zugänge zu eingestürtzen Bereichen zu schaffen, um die verletzte Person zu retten.

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